7 Dinge, die du bei New Work beachten solltest

Durch die Corona-Pandemie hat sich die Anzahl der Mitarbeiter:innen, die im Home Office arbeiten, fast verdreifacht. Während es vor der Pandemie 25 % waren, arbeiten mittlerweile 64 % der Beschäftigten voll oder teilweise von zu Hause. 

Als Arbeitsmodell der Zukunft entwickelt sich das New Work-Konzept aktuell zum Mega-Trend, weil es das Beste aus den beiden Arbeitswelten im Büro und im Home Office verbindet, deutlich effizienter ist und eine Win-Win-Situation für Arbeitgebende und Arbeitnehmende darstellt. Es belebt, erfüllt und ist innovativ. Es spart physische Arbeitsplätze ein und bietet gleichzeitig die Flexibilität, von überall aus zu arbeiten.

Wie wir dieses Konzept bei seventhings eingeführt haben und was man dabei beachten muss, erfährst du in diesem Blogartikel! 

Du möchtest wissen, was der Begriff New Work überhaupt bedeutet? Hier haben wir für dich alles Wichtige zum Thema flexibles Arbeiten zusammen gefasst, damit du dich im Begriffs-Dschungel von Home Office, Remote Work und New Work zurecht findest! 

Der geräumige Flur in der seventhings-Villa

1. Der Weg ist das Ziel: Be brave!

Der erste und vermutlich wichtigste Schritt beim Implementieren von New Work in den Arbeitsalltag, ist die richtige Einstellung des Managements und der Mitarbeiter:innen. Um New Work Methoden überhaupt kennenlernen zu können, braucht es Mut zur Umstellung und Offenheit für neue Arbeitsstrukturen. Wir bei seventhings haben genau das verinnerlicht. Das macht es uns möglich, Projekte erfolgreich anzugehen und uns dabei auf ständig neuen, abwechslungsreichen Pfaden zu bewegen.

"Step-by-Step in die New-Work-Welt" ist ebenfalls ein wichtiges Stichwort. Das Umkrempeln von alteingesessenen Unternehmensstrukturen kann nicht von heute auf morgen funktionieren. Außerdem sollte es keine Top-Down-Entscheidung sein. Vielmehr müssen alle Kolleg:innen mitgenommen werden und überzeugt sein von der neuen Idee.

 

 

2. Führung 4.0

Das New-Work-Konzept braucht einen neuen Typ an Führungskräften. Stichwort: New Leadership oder Führung 4.0. Im Vordergrund stehen dabei vor allem Empathie und Vertrauen statt Kontrolle, wodurch jede:r eigenverantwortlich bei der Sache sein kann. So kann eine klare Vision für Mitarbeiter:innen vorgelebt und Kreativität sowie Produktivität gefördert werden. Alle dürfen und sollen ihre Ideen einbringen und mit Können und Leidenschaft einen Beitrag zu Projekten leisten. Titel oder Abteilungszugehörigkeit entscheiden nicht mehr über die Teilnahme an Projekten, sondern Interesse und persönliche Fähigkeiten. Geschäftsführende treten nicht mehr als Weisungsinstanz auf, sondern vielmehr als Motivierende und Coaches für das gesamte Team.

Bei seventhings kommen jeden Montag alle Mitarbeiter:innen beim WEEKLY Stand Up digital zusammen. Hier wird nicht nur der Fokus für die neue Woche gesetzt - Man erzählt sich Anekdoten vom Wochenende und teilt ganz allgemein seine Gedanken mit sämtlichen Teilnehmer:innen, wenn man möchte. Jede:r, der/die etwas loswerden möchte, ist dazu herzlich eingeladen. Die Geschäftsführer Patrick und Steffen sind natürlich auch dabei!

Im Interview mit unserer Kollegin Kristin erfährst du, welche Rolle New Work für sie persönlich spielt und wie sich ihre Arbeitsweise außerhalb des normalen Büros ändert.

 

3. Weniger (Hierarchie) ist mehr!

Der neue Führungsstil basiert auf mehr Vertrauen untereinander und fokussiert das Führen auf Basis von Ergebnissen. Das hohe Maß an Eigenverantwortung steigert die Motivation und Effizienz jedes Einzelnen. Man begegnet sich auf Augenhöhe - das reduziert die Anzahl der Hierarchieebenen. Das Credo liegt dabei eher darauf, Mitarbeiter:innen zu enablen, Rahmenbedingungen zu definieren und darin zu schulen, selbst Entscheidungen zu treffen. Hier ist vor allem eine gesunde Feedbackkultur wichtig.

Wir bei seventhings erleben das tagtäglich, da wir auf Augenhöhe zusammenarbeiten und die absolute Potentialentfaltung der Mitarbeiter:innen oberste Priorität hat. Dabei setzen wir nicht auf strenge Arbeitsteilung, sondern vielmehr auf persönliche und berufliche Weiterentwicklung. Eigenverantwortung ist bei uns der neue Way to go. Denn wir möchten etwas bewirken!

 

4. Office à la New Work

Ein Office à la New Work muss vor allem eins sein: offen und flexibel nutzbar. seventhings setzt deshalb auf Vertrauensarbeitszeiten und –orte, um flexible Arbeitsgestaltung möglich zu machen. Es gibt keine starren Regeln für den Arbeitsbeginn oder das Ende des Arbeitstages. Work-Life-Balance wird ersetzt durch Work-Life-Blending – durch die Flexibilität lassen sich Berufs- und Privatleben besser miteinander vereinen, man kann beispielsweise einen Arzttermin ganz einfach in den Arbeitsalltag integrieren.

Unser Office bietet, neben der Basis für konzentriertes Arbeiten, auch viel Freiraum für Kreatives. Wir nutzen unter anderem Meetingräume mit Post-Its, Whiteboards und Flipcharts. So können wir unsere Kreativität voll ausleben und es entwickeln sich vielfältige Projekte.

Bei uns heißt es: “Ciao persönlicher Arbeitsplatz” und “Hallo Desk Sharing”! Denn der vorher feste Schreibtisch wird durch das New-Work-Konzept maßgeblich verändert. Der Schreibtisch ist also nicht mehr das Zuhause von Tonnen von Akten, Familienbildern und ähnlichen privaten Gegenständen. Auf eine fixe Platz-Zuweisung von Workspaces verzichtet man. So können Arbeitsflächen flexibel und nach Bedarf genutzt werden. Immer wieder neue „Büronachbarn“ zu haben, hat zudem den Vorteil, sich mit vielen Kolleg:innen gleichzeitig austauschen zu können.

Homeoffice, Desk-Sharing, Remote Work - sehr anstrengend, da bei Inventargegenständen immer den vollen Überblick zu behalten, oder? Der seventhings Inventarmanager unterstützt dich dabei. Die einfache Erfassung von Gegenständen, die unkomplizierte Zuweisung zu spezifischen Räumen oder die Übergabe an Mitarbeitende - mit der seventhings-App und der Plattform hast du das alles innerhalb kürzester Zeit erledigt, anstatt Übergabeprotokolle auszudrucken und abzuheften.

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5. Transparenz, gute Kommunikation und Dokumentation = maximale Flexibilität

Gute Absprachen zwischen sämtlichen Bereichen des Unternehmens sind das A&O, damit New Work als Arbeitsmodell funktioniert. Das New-Work-Konzept sollte wirklich gelebt werden und wesentlicher Teil der Unternehmenskultur sein. Wichtig dabei ist vor allem das Klären von Verantwortlichkeiten. Nur so können Aufgaben klar verteilt sein, auch wenn man teilweise räumlich getrennt ist. Eine gemeinsame Arbeitsweise ist absolut wichtig - ob es das Speichern von Dateien in der Cloud bedeutet oder das digitale Aufgabenmanagement impliziert. Eine Meeting-Etikette ist dabei essenziell, genauso wie die Disziplin, dass sich alle Mitarbeiter:innen darauf verständigen, digital zusammen zu arbeiten und Dateien online zu speichern.

Eine transparente Zusammenarbeit erfordert eine strukturierte Dokumentation sämtlicher Ergebnisse mittels entsprechender Tools. Von diesen verwendet auch seventhings einige, um seinen Mitarbeiter:innen möglich viel Freiraum für die Ausgestaltung ihres Arbeitsalltages zu ermöglichen.

Kollegen von seventhings arbeiten zusammen

6. Safety first

Wichtig bei der Implementierung von New Work als Konzept der Zusammenarbeit ist, dass alle firmeninterne Daten und Systeme von überall aus erreichbar sind. Zudem sind Kollaborationstools und digitale Kommunikationsmittel absolute Must-Haves für eine intakte Arbeitsatmosphäre, die remote funktionieren kann. Um ein möglichst effizientes Arbeiten mit Workflows und Roadmaps in Teams zu ermöglichen, wird dabei auf Produkte gesetzt, welche als „Die Nr. 1 unter den Entwicklungstools für agile Teams“ bezeichnet werden.

seventhings legt viel Wert auf eine feste und funktionsfähige unternehmensinterne IT-Infrastruktur. Des Weiteren ist es in Zeiten, in denen die Anzahl an Cyberattacken stetig zunimmt, extrem wichtig, Sicherheitsvorkehrungen zu treffen, um Datendiebstähle zu verhindern. Um sich darum keine Sorgen machen zu müssen, wurden bei seventhings bereits entscheidende Vorkehrungen wie die Verwendung von VPNs, absolut sichere Datenspeicherung und -verarbeitung sowie Firewalls und weitere Sicherheitsvorkehrungen getroffen. 

 

7. Let´s catch up!

Bei all den digitalen Meetings und Freiheiten bezüglich Arbeitszeit und -ort, fällt es manchmal ganz schön schwer, persönlich in Kontakt zu kommen und zu bleiben. Für ein funktionsfähiges New-Work-Konzept sind Kontakte mit Kollegen außerhalb der Arbeitszeiten mindestens genauso wichtig, wie eine stabile IT-Infrastruktur. Sie sind nötig, um ein gutes Team aufzubauen und den Zusammenhalt innerhalb des Unternehmens zu stärken. Wir setzen dabei unter anderem auf Coffee Breaks mit unterschiedlichen Kollegen, AFTER WORK Events für das ganze Team und verschiedene Freizeitaktivitäten.  

Mehr Flexibilität, Eigenverantwortung und Agilität erfordern eine gute Selbstorganisation jedes Einzelnen – ein ausgereiftes New Work Management ist also besonders wichtig. Der Einstieg in die New-Work-Welt kann durchaus auch scheitern, sobald die neuen Methoden nicht zum Unternehmen passen und nicht mit der Unternehmensstruktur sowie den Mitarbeiter:innen verknüpfbar sind. Wir bei seventhings haben einen guten Weg gefunden, den Herausforderungen des neuen Konzepts zu begegnen und wissen die enorme Flexibilität am Arbeitsplatz (wo auch immer dieser sein mag) sehr zu schätzen! 

>>> Das alles klingt für dich interessant und du bist auf der Suche nach einem Arbeitgeber, der dich dein volles Potential ausschöpfen lässt und das bei flexiblen Arbeitszeiten? Dann schau gern auf unserer Karriere-Seite vorbei. Wir freuen uns auf dich!

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